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Unser Flyer – zuerst im Original und nachfolgend mit funktionierenden Links

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Achtung: Die ersten fünf im nachfolgend sichtbaren Block sichtbaren blau unterstrichenen Links funktionieren ausnahmsweise nur hier – der Reihe nach:
1300 Franken pro StundeTarmed 00.0010200 Franken pro Stundewir Patienten prüfen
Spitalfinanzierung

 

Einheitskasse“, die gab es doch schon? Ja! Sie wurde anno 2014 – mit sehr vielen guten Gründen – mit 61.4% abgelehnt.

Die alte „Einheitskasse“ bot dem Wahlvolk keinerlei Sicherheit. Was alles kostet ?????

Der banale Abstimmungstext lautete: Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:

Art. 117a (neu) Öffentliche Krankenkasse

— Der Bund sorgt dafür, dass im Bereich der Krankenversicherung eine einzige öffentliche Krankenkasse besteht.

— Diese Krankenkasse bietet die obligatorische Krankenpflegeversicherung nach Artikel 117 an.

— Die Kantone können sich an der Führung dieser Krankenkasse beteiligen.

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Dieser Text wurde auf den Unterschriftenbögen verwendet, um die erforderlichen Unterschriften für die Initiative zu sammeln.

Sie sehen es sofort und überdeutlich: Ein himmelweiter, wohltuender Unterschied!

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Die zur Abstimmung kommende neue Einheits-Krankenkasse (EKK) bringt echte Transparenz, deckt auch Unfälle ab – vorderhand mit Regress auf die SUVA – und sie bietet weitere Top-Leistungen – zu einer gesetzlich garantierten Mini-Prämie von nur Fr. 150.–!

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Und für mögliche Extrawünsche?

Neben der EKK verbleiben auch einige private Krankenversicherungen im Angebot, allerdings amten diese nicht mehr unter dem KVG, sondern – total abgetrennt – unter dem VVG. Diese müssen mindestens die gleichen Leistungen anbieten wie die EKK.

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Schweizweit völlig neu! Die Zukunft naht!

MEDIFACT im Zusammenspiel mit dem neuen umfassenden Patientendossier EPD

Alle – wirklich alle Arztpraxen, Spitäler, Zahnärzte, etc. etc. kurzum: alle Leistungserbringer, die Geld von Ihren Patienten verlangen, müssen ihre Rechnungen bei MEDIFACT zur Zwischenprüfung einreichen.

MEDIFACT mailt den Patienten alle Rechnungstexte – per KI – in seiner Muttersprache zur Prüfung. Dieser antwortet per Klick:

☐ Ja, so erlebte ich die Behandlung
☐ Ich bin der falsche Patient
☐ Beachten Sie meinen Kommentar
☐ habe geantwortet = Rücksendung

Erst wenn alles bestätigt ist, gibt MEDIFACT die Zahlung frei.

Bilder und Rechnung werden im EPD des Patienten in drei Sprachen abgelegt: Latein, Patientensprache, Rechnungssprache.

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Patientendossier EPD

Der Patient erhält von jedem – ihn betreffenden – Eintrag in das Dossier und von jeder Abfrage sofort eine SMS.

Das BAG hat – zu früh – ein Gesetz dazu entwickelt. Es gibt schon unvollständige teure Patientendossiers, die alle freiwillig sind – welch ein Unsinn. Genau da liegt meines Erachtens das Generalproblem. Wo soll zum Beispiel ein z.B. Notfallhelfer eine Blutgruppe anfragen? Das Gesundheitswesen braucht ein einziges, allumfassendes EPD für die Gewähr einer Übersicht über vorangehende Behandlung eines neuen Patienten.

Gerade bei freier Arztwahl ist Transparenz besonders wichtig. Viele Menschen leiden an schwer zu diagnostizierenden Beschwerden und konsultieren in der Hoffnung auf Linderung mehrere, oft teure Fachärzte.

Ein weiterer Punkt: Manche fürchten zu Recht, dass ihre Gesundheitsdaten ihnen den Zugang zu einer Arbeitsstelle oder Lebensversicherung erschweren könnten. EPD verhindert solchen Missbrauch konsequent.

Bei den Zugriffsberechtigungen sind wir auf gutem Weg. Aber ebenso wichtig ist: Jeder Patient muss per SMS benachrichtigt werden – bei jedem Zugriff durch Berechtigte und bei jedem neuen Eintrag. Und nur er darf diese Nachricht lesen können.

Wenn alle Beteiligten sich das verinnerlicht haben, dann, werden viele Ängste rund ums EPD verschwinden.

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TARMED, TARDOC, DENTOTAR entfallen.

Abrechnungsfähig sind nur noch Rechnungen aufgrund effektiver Behandlungszeit und für Vorbereitungszeiten. Vergütet werden Fr. 200.00 pro Arztstunde. Dies aufgrund des gültigen Tarmed-Tarifes 00.0010, der für die ersten 5 Minuten Fr. 16.65 definiert. Auf eine Stunde hochgerechnet sind das eben genügende Fr. 200.- pro Stunde. Das ist reichlich mehr als auch spezialisierte Dienstleister von ihren Kunden verlangen.
Vergütet werden ferner:

Fr. 300.- bis 800.- für Chirurgen am OP-Tisch
Fr. 155.- für Psychiater und Psychologen
Fr. 120.- für Praxis- und OP-Hilfe während
…………….Arbeiten mit Patienten
Fr. 080.- für Spitex + Anfahrtspauschale
Fr. 060.- für Raumbelegung (aufwachen etc.)
Pauschalen für Nutzung von Da-Vincis etc.

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Automatische Erfassung + Kommunikation

Während der Arbeit trägt jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter ein persönliches, vom BAG vergebenes und nummeriertes Namensschild mit einem KI-ausgerüsteten Tracker. Dieser weiss immer, wo er gerade sind, er erkennt Gesichter und Stimmen, misst Zeiten, speichert alles und kommuniziert (Einstein vom 8.5.2025) laufend mit der Schnittstelle von MEDIFACT im Gebäude.

Keine Sorge:

Das Personal unterliegt strikter Geheimhaltung – jede sofort nachweisbare – Verletzung führt zum sofortigen Zulassungsentzug

Beim Abschluss der Behandlung genügen oft wenige ergänzende Worte – die Abrechnung – ein Klick – erfolgt automatisch.

Ja, 2025 wir sind mit der KI schon sehr weit – und doch erst am Anfang.
Die EKK bietet Spitzenleistungen für nur 150 Franken, weil sie ohne Papier, fast ohne Personal und mit maximaler Sicherheit arbeitet.

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Die 20-Steuer-Milliarden teure Spitalfinanzierung entfällt – und deshalb sparen wir viele Steuern!

Bitte lesen Sie die genauen Zahlen einer erfolgreich verlaufenen OP im Spital-Triemli. Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2019.

Die Selbstkosten betrugen 6765 Franken. Die Krankenkasse zahlte 11925 Franken. Die kantonale Spitalfinanzierung überwies dem Triemli zusätzliche 14575 Franken – insgesamt 26500 Franken. Gedanken sind zollfrei!

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Theoretisch könnte EKK Verlust machen:

Es könnte uns wieder eine längere Pandemie treffen. Auch andere furchtbare Ereignisse könnten eintreffen. Mit der unnötigen Spitalfinanzierung zahlte der Staat mit unserem Steuergeld 20 Milliarden pro Jahr. Mit so viel Geld könnte er auch der EKK gut helfen.

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Unsere nächsten Bemühungen für günstigere Medikamente und Markenartikel heissen:

www.Stop-Schweiz-Zuschlag.ch

Es ist einfach nicht zu glauben, dass unser BAG-Personal das nicht schafft: z.B. „Sortis“: Bei uns 130 Franken, in der BRD 7 Franken!!

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Leider bietet dieser Flyer viel zu wenig Platz, um Sie vollkommen zu informieren. Auf der Webseite www.Albisrieder-Komitee.ch und in dessen Stichwortverzeichnis (oben) finden Sie viel mehr. Weitere Fragen beantwortet:  info@albisrieder-komitee.ch. Vielen Dank!

Diesen Flyer mit funktionierenden Links finden Sie unter albisrieder-komitee.ch/fly.

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Albisrieder-Komitee, Lyrenweg 61, 8047 Zürich, Tel 079 300 93 62. Mail: info@albisrieder-komitee.ch. Verantwortlich für Recherchen und Redaktion: Werner Bachmann..

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