
So kämpfen Sie hochanständig
Beispiel 1
Sie müssen wegen einer „Bagatelle“ – wie zum Beispiel wegen einer Grippe – zum Arzt. Es wird bei einem einmaligen Besuch bleiben. Den Arzt brauchen Sie, um sicher zu sein und weil Sie für das/die Medikamente ein Apotheken-Rezept brauchen.
Wie Sie aus der Lektüre unserer Webseite bereits wissen, darf ihnen Ihr Arzt für eine 15 Minuten Untersuchung incl. Bilder und Messungen, also eine „0-8-15“ Sache, höchstens 50 Franken (1/4 einer vollen Stunde von 200 Franken verlangen.
Wenn die Behandlung 20 Minuten dauerte = 65 Franken
Wenn die Behandlung 25 Minuten dauerte = 85 Franken
Wenn die Behandlung 30 Minuten dauerte = 100 Franken
Für vor Ort – durch die Praxishilfen – vorgenommene Blutsenkung etc. offerieren Sie ihm zusätzlich 30 Franken
Kurz vor dem Behandlungsende sagen Sie Ihrem Arzt: „Herr Doktor, ich habe private Probleme mit meiner Krankenkasse – ich muss Ihnen meine heutige Behandlung – mit 50 Franken – bar zahlen – Ich brauche nur eine einfache Quittung mit dem Vermerk „Arztbesuch wegen Grippe“.
Jetzt ist Ihr Arzt am Zug. Seine Antworten wird er Ihnen möglicherweise mit einem Augenzwinkern geben – schließlich kennt die gesamte Ärzteschaft Ihren Spruch. Für ihn sind Sie garantiert keine „Premiere“.
Sollte eine externe Blutuntersuchung nötig sein, bedingt das einen weiteren Besuch beim Arzt. Der Arzt weiss dann bereits, dass Sie wissen, dass er auf Labor-Rechnungen, an welchen er richtigerweise Geld verdient, keinen Aufschlag mehr machen darf.
Das gesamte Gesundheitswesen ist sich bewusst, dass das Ende der Abzockerei unausweichlich ist und dass die Einführung der Einheits-Krankenkasse bald Realität wird. Ebenso dringend benötigen wir das eidg. Patientendossier – eine Lösung, die letztlich nur von der Einheits-Krankenkasse effizient und kostenlos umgesetzt werden kann.
Sie erwidern allenfalls – und nur sofern noch nötig: „Bitte, Herr Doktor – ich habe wirklich private Gründe und mein Angebot ist doch sicher genügend!“.
Ich glaube, dass er Ihnen „in seiner Not“ wieder mit einem Augenzwinkern – wie folgt antworten wird:
„OK, unter diesen Umständen mache ich eine Ausnahme – und ich wünsche Ihnen gute Besserung!“
Sie müssen sich auch nicht ängstigen, dass Sie auf Ihrer Auslage sitzen bleiben!
Sie gehen dabei wie folgt vor: Sie klicken auf Formular herunterladen und drucken es mit CTRL+P aus. Sie ergänzen dieses von Hand mit ihrer „Versicherten-Nummer“, und mit der Mailadresse Ihrer Krankenkasse und letztlich mit Ihrer Unterschrift.
Wenn Sie deren Mailadresse nicht kennen, fragen Sie Ihren ChatGPT oder BING mit folgendem Text: Bitte um die Mailadresse für Leistungsabrechnungen meiner Krankenkasse ASSURA (Assura ist nur ein Beispiel).
Dann legen Sie die Quittung drauf und machen ein Foto von der ganzen Seite. Dieses mailen Sie an Ihre Krankenkasse, die Ihnen, kaum Schwierigkeiten machen wird. Wenn doch – fotografieren Sie die „Schwierigkeit“ und lassen Sie uns das wissen. Sie mailen uns das und – wir verhelfen Ihnen zu Ihrem Geld – augenblicklich! Die Original-Quittung bleibt bei Ihren Akten.
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